iNetStop | iNetStop2 | beamerSet 


iNetStop - was ist das? Oft besteht die Notwendigkeit, die Internetverbindung über das DFÜ-Netzwerk nach dem Schließen eines Programms zu beenden. Einige Programme bringen dazu eigene Funktionen mit, andere nicht, wie z.B. Firefox. Die Funktion der DFÜ-Verbindung "Trennen bei Inaktivität" trennt erst nach einiger Zeit. Oder garnicht - z.B. wenn bewußt oder unbewußt installierte Spyware regelmäßig "nach Hause telefoniert". Und dort setzt iNetStop an, es trennt, wenn die Verbindung nicht mehr gebraucht wird. Mit iNetStop bzw. iNetStop2 kann die Funktion "DFÜ trennen nach Beenden" einfach für beliebige Programme eingerichtet werden. Das verhindert unnötig lange Onlineverbindungen und reduziert die Kosten. Es gibt 2 Versionen von iNetStop für 2 unterschiedliche Anwendungsbereiche: Wenn Sie den Newsletter abonnieren, werden sie automatisch über neue Versionen informiert. Diskutieren Sie mit anderen Nutzern oder hinterlassen Sie Kritik, Anregungen und Fragen im Tool Forum.


Tool Beschreibung
iNetStop
iNetStop - Trennt die Internet-Verbindung über das DFÜ-Netzwerk, wenn das
           als Parameter übergebene Programm beendet wurde, etwa zum
           Minimieren der Kosten beim E-Mail-Abruf.

iNetStop [/h] | [/d] | Programm [Programm] [/s]

  Programm   bezeichnet das zu startende Programm
  /h         Hilfe
  /s         fragt vor dem Trennen nach
  /d         trennt sofort, ohne ein Programm zustarten

Beispiele:
  iNetStop /h
  iNetStop /d
  iNetStop "c:\Programme\Mozilla Thunderbird\Thunderbird.exe" /s
  iNetStop "c:\Programme\Mozilla FireFox\FireFox.exe" /s
  iNetStop c:\Programme\ftp\CesarFTP.exe "c:\Programme\Mozilla FireFox\FireFox.exe"

Installation:
  Es ist keine Installation notwendig. Einfach das Zip-File runterladen,
  entpacken, iNetStop.exe auf die Festplatte kopieren, eine Verknüpfung
  anlegen, den Aufruf ("Ziel") anpassen und bei  "Ausführen" minimiert
  wählen. Weiter Infos zur Konfiguration finden Sie hier.
  iNetStop hinterläßt keine Einträge in der Registry, ist also problemlos
  rückstandsfrei zu entfernen.

Voraussetzungen:
  Das DFÜ-Netzwerk muß installiert sein (rasapi32.dll wird genutzt).

Werden mehrere Programme angegeben, werde diese nacheinander ausgefuehrt,
nach Beenden des letzten Programms werden die DFUe-Verbindungen getrennt.
Sind Leerzeichen im Pfad oder werden dem zu startenden Programm Parameter
uebergeben, so ist der Aufruf in " " einzuschliessen.
    
iNetStop ist Freeware. Die Software wird "so wie sie ist" geliefert. Die Benutzung und Ausführung der Software erfolgt auf eigenes Risiko. Kritik, Anregungen und Fragen sind im Tool Forum gern gesehen. Ebenso freue ich mich über Rückmeldungen und Infos, wenn es funktioniert (möglichst mit WindowsVersion).

Bisher getestet unter:

Win98 WinME Win2000

Teilweise getestet unter:

WinXP

History


Version Änderungen
1.0.2 - Anpassung an Win98
 
1.0.1 - Verbessertes DLL- und Fehler-Handling, Anpassung an Win98 fehlt noch.
 
1.0.0 - Umbenannt in iNetStop
- Parameterübergabe an zu startende Programme möglich
- Schalter /d und /s eingeführt
 
0.9.1.1 - erste Version, noch unter dem Namen "FireFoxStart"
- Probleme mit Parameterübergabe an zu startende Programme
iNetStop2
iNetStop2 - Trennt die Internet-Verbindung über das DFÜ-Netzwerk
            (ab Version 1.2 auch Trennen und Verbinden über einen ISDN/DSL/Cable-Router),
            wenn das Ende eines/mehrerer Programme erkannt wurde.
            Welche Programme überwacht werden sollen, ist konfigurierbar.

iNetStop2 [-h] [-g] [-p]

  -h         Versteckter Aufruf
  -g         globale, benutzerunabhängige Konfiguration
  -p         versteckt den Menüeintrag "Beenden"

Installation:
  Es ist keine Installation notwendig, einfach das Zip-File runterladen,
  iNetStop2.exe in ein Verzeichnis auf der Festplatte entpacken und starten.
  Um iNetStop2 immer beim Systemstart zu starten, muß man nur
  eine Verknüpfung zu diesem Programm im Autostart-Ordner ablegen.
  Die Konfiguration wird in einem ini-File gespeichert, auf Wunsch wird
  ein Logfile erzeugt. Dieses Logfile wird bei jedem Neustart
  von iNetStop2 überschrieben, um die Dateigröße in Grenzen zu halten.
  iNetStop2 hinterläßt keine Einträge in der Registry, ist also problemlos
  rückstandsfrei zu entfernen.

Konfiguration:
  iNetStop2 ist beim ersten Start bereits wie folgt konfiguriert:

  Programm        Überwachung aktiv

  FireFox               ja
  Thunderbird           ja
  Mozilla               ja
  Netscape             nein
  Opera                nein
  Internet Explorer    nein
  Outlook              nein
  Outlook Express      nein


  Um ein Programm zur Überwachung hinzuzufügen, erst das zu überwachende
  Programm starten, danach (!) das Konfiguratiosmenü von iNetStop2 öffnen
  (Rechtsklick auf das Icon im SystemTray), im unteren Teil das entsprechende
  Programm auswählen, ggf. einen anderen Namen eingeben - fertig. Der Prozess-
  name kann ggf. auch per Hand eingegeben werden. iNetStop erkennt die Programme
  an ihrem Prozessnamen, der vom Programmnamen abweichen kann. Das ist z.B.
  bei den verschiedenen Versionen von Netscape der Fall. Vorkonfiguriert ist
  die Überwachung für 'netscape.exe'.

  Im Konfigurationsmenü kann das Schreiben eines Logfiles ausgewählt und die
  gewünschte Verzögerung für das Trennen der DFÜ-Verbindung eingestellt werden.

  Die Konfigurationsdatei und das Logfile werden nun unter "Anwendungsdaten" im
  Userverzeichnis gespeichert, bei WindowsXP z.B unter
  c:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten bzw.
  c:\Documents and Settings\<user name>\Application Data\. Damit kann
  jeder Benutzer eine eigene Konfiguration nutzen. Ist eine einheitliche
  Konfiguration für alle Benutzer gewünscht, kann dies mit dem Aufrufparameter -g
  ("iNetStop2 -g") erzwungen werden. Das ini-File und ggf. das Logfile werden dann im
  Windowsverzeichnis gespeichert.

  Soll iNetStop2 nicht im SystemTray zu sehen sein, kann es mit dem Parameter -h
  ("iNetStop -h") aufgerufen werden. Es tut dann unsichtbar seinen Dienst.

  Um versehentliches Beenden des Programms zu verhindern kann iNetStop2 mit dem
  Parameter -p ("iNetStop -p") aufgerufen werden. Damit wird der Menüpunkt "Beenden"
  nicht mehr angezeigt.

  Die Aufrufparameter sind beliebig kombinierbar, z.B. "iNetStop2 -g -p".

Voraussetzungen:
  DFÜ-Mode: Das DFÜ-Netzwerk muß installiert sein (rasapi32.dll wird genutzt).
  Router-Mode: ISDN/DSL/Cable-Router, konfigurierbar über ein Webinterface.
    
iNetStop2 ist Freeware. Die Software wird "so wie sie ist" geliefert. Die Benutzung und Ausführung der Software erfolgt auf eigenes Risiko. Leider hat Microsoft in jeder Windowsversion ein paar kleine Änderungen an den Schnittstellen zum System vorgenommen. Da ich leider nicht alle Windowsversionen installiert habe, kann ich auch nicht unter allen Systemen testen. Daher die Bitte: Wenn eine Version unter einem unten nicht aufgeführen System läuft, bitte eine Info mit Windows-Version im Tool Forum hinterlassen. Kritik, Anregungen und Fragen sind dort ebenso gern gesehen. Danke.

Screenshots:

iNetStop2 Menü   iNetStop2 Konfiguration

iNetStop2 (Version 1.1.5) wurde bisher getestet unter:

Win98 WinME Win2000 WinXP

iNetStop2 (Version 1.2) wurde bisher getestet unter:

Win2000 WinXP

History


Version Änderungen
1.2 Die Version 1.2 bietet zusätzlich zu den Funktionen der Version 1.1.5 die Steuerung der Internet-Verbindung (trennen und verbinden) über einen ISDN/DSL/Cable-Router. Voraussetzung ist, daß der Router über ein Webinterface konfiguriert und gesteuert werden kann und zur Authentifizierung (Username, Passwort) die HTTP-Basic-Authentifizierung (RFC 2617) benutzt wird (Fast alle mir bekannten Router benutzen dieses Verfahren, es gibt nur wenige Ausnahmen). SNMP und UPnP sowie propietäte Interfaces werden von iNetStop2 nicht unterstützt. Speichern Sie das ZIP-File und entpacken Sie die beiden enthaltenen Dateien iNetStop2.exe und iNetStop2.chm in ein Verzeichnis Ihrer Wahl, z.B. c:\Programme\iNetStop2\. Hinweise zur Konfiguration finden Sie in der Hilfe (iNetStop2.chm). Diese Version steht sowohl als ZIP-File als auch als selbst entpackendes Zip-Archiv zum Download bereit.
 
1.1.5 Die Konfigurationsdatei und das Logfile werden nun unter "Anwendungsdaten" im Userverzeichnis gespeichert, bei WindowsXP z.B unter c:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten. Damit kann jeder Benutzer eine eigenen Konfiguration nutzen. Der Menüpunkt "Beenden" läßt sich verstecken, um versehentliches Beenden des Programms zu verhindern. Diese Version steht sowohl als ZIP-File als auch als selbst entpackendes Zip-Archiv zum Download bereit.
 
1.1.4 Funktion "Trennen ohne Nachfragen" eingeführt. Ist diese Option (im Konfigurationsmenü) gewählt, trennt iNetStop2 sofort oder nach eingestellter Verzögerungszeit ohne Nachfragen die Internetverbindung.
 
1.1.3 Funktion "Verzögerung" eingeführt. Nach Erreichen der Bedingung für das Trennen der DFÜ-Verbindung wird entsprechend der eingestellten Verzögerung die Überwachungsphase verlängert, bevor die DFÜ-Verbindung getrennt wird. Anwendungsbeispiel: Sequenzieller Start mehrerer überwachter Programme aus einem Batchfile ohne Trennen zwischen den Aufrufen. Das Trennen kann bis zu 99 Sekunden verzögert werden.
 
1.1.2 Funktion "Einzelüberwachung" eingeführt. Ist "Einzelüberwachung" eingeschaltet, wird nach Beenden jedes überwachten Programms die DFÜ-Verbingung getrennt, andernfalls wird erst nach Beenden des letzten überwachten Programms getrennt.
 
1.1.1 Diese Version bietet über das Menü einen schnellen Zugriff auf die überwachten Programme. Der Menü-Eintrag "Trennen!" ist nur aktiv, wenn eine Onlineverbindung besteht. Anpassungen an Win98 und WinME.
 
1.1 Welche Programme überwacht werden, kann nun konfiguriert werden (Rechtsklick auf das Icon im SystemTray).
 
1.0 Die überwachten Programme sind in Version 1.0 hard kodiert. Diese Version läuft nur unter Win2k und WinXP.
iNetStop2 zeigt sich im SysTray, kann aber darüber noch nicht beendet werden.
 
iNetStop und/oder iNetStop2 sind auch hier zu finden:
www.downloadtipp.dewww.shareware.dewww.updates.dewww.freeware.deFreeware-basewww.winload.de
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